Grundlagen
Was sind Zeitformen?
Zeitformen zeigen dir, wann etwas passiert. Ein Satz kann in der Gegenwart, in der Vergangenheit oder in der Zukunft stehen.
früher → jetzt → später
Manchmal helfen Signalwörter wie gestern, heute oder morgen.
Zeitform 1
Präsens: Gegenwart
Das Präsens verwendest du, wenn etwas jetzt passiert oder immer wieder gilt.
Ben spielt im Garten. Mia liest ein Buch.
Signalwörter können sein: jetzt, heute, gerade, oft, immer.
Zeitform 2
Präteritum: 1. Vergangenheit
Das Präteritum erzählt, was früher geschah. Du findest es oft in Geschichten.
Ben spielte im Garten. Der Hund bellte.
Signalwörter können sein: gestern, früher, damals, letzte Woche.
Zeitform 3
Perfekt: 2. Vergangenheit
Das Perfekt verwendest du oft beim Sprechen. Es besteht meistens aus zwei Teilen.
Ben hat gespielt. Mia ist gelaufen.
Achte auf beide Teile: das Hilfsverb hat oder ist und die Verbform.
Zeitform 4
Futur: Zukunft
Das Futur verwendest du, wenn etwas später passieren wird.
Ben wird spielen. Wir werden lesen.
Signalwörter können sein: morgen, bald, später, nächste Woche.
Vergleichen
Ein Verb in vier Zeitformen
Wenn du dasselbe Verb vergleichst, erkennst du die Unterschiede besonders gut.
Ich spiele. Ich spielte. Ich habe gespielt. Ich werde spielen.
Präteritum und Perfekt sind beide Vergangenheit. Das Präteritum klingt oft wie eine Geschichte, das Perfekt wie Erzählen im Gespräch.
Übungen
Zeitformen üben
Wähle ein Spiel aus. Du hast pro Aufgabe genau einen Versuch. Danach siehst du die Lösung und gehst weiter.
Wähle eine Antwort aus.
Wähle eine Antwort aus.
Wähle eine Antwort aus.
Wähle eine Antwort aus.